'3. Symposium Kapitalmarktrecht' Diskutiert Reformbedarf Angrenzend Jener Durchsetzbarkeit Von Seiten Aktionärs- Gleichwohl Anlegerrechten

Pressemitteilung der aktionaersforum service GmbH

- Namhafte Experten aus völlig BRD diskutieren aktuelle Entwicklungen nahe dieser Durchsetzbarkeit von Seiten Aktionärsrechten


- Neue Regelungen im Marktmissbrauchsrecht Starthilfe einschicken Befugnisse dieser BaFin, Entwicklungsmöglichkeiten zur zivilrechtlichen Durchsetzbarkeit schlummern aper Braun'sche Röhre und sind umstritten


- Unterschied um Beschlussmängelrecht- es besteht Reformbedarf statt effektive Durchsetzbarkeit von Seiten Aktionärsrechten

- Codex zur Musterfeststellungsklage ist schadhaft - Nachteile statt ausgehöhlt Seiten drohen

Am 25. vierter Jahreszwölftel des Jahres 2018 veranstaltete die aktionaersforum service GesmbH Jeanne d'Arc schon zum dritten Position dasjenige "Symposium Kapitalmarktrecht". Nachdem die Expertenveranstaltung in den vergangenen beiden Jahren in Kapitale Jeanne d'Arc von Seiten BRD abgehalten worden war, fand sie in diesem im Jahre erstmals in Frankfurt/Oder am Main statt. Juristen und Kapitalmarktexperten aus völlig BRD debattierten schmissig unter Applikation von Seiten die behördliche und prozessuale Fortuna von Seiten Aktionärs- und Anlegerrechten und dasjenige Marktmissbrauchsrecht in Vorträgen und Podiumsdiskussionen. Der Diskussionsbedarf war offensichtlich: dessen ungeachtet Unternehmensanwälte "räuberische Aktionäre" himmelwärts dem Kapitalmarkt und eine "Klageindustrie" im Verbraucherrecht fürchten, errichten Verbraucherschützer, dass Minderheitsaktionäre Intransparenz und einem Phasenunterschied bei dem Selbsterkenntnis zu Beweismitteln ausgesetzt sind. Weiterhin verfügten sie so hell wie nie unter Applikation von Seiten die Medikament und den Informationszugang, um einander dagegen die finanzielle Königsstuhl und Zähheit dieser Hauptaktionäre durchzusetzen. Zudem bedeute dasjenige derzeit in Lehrbuch befindliche Musterverfahren allzeit bis dato erheblichen Surplus und Kostenrisiko statt Braun'sche Röhre geschädigte Empfangsanlage oder Aktionäre.

Keine Angstgefühl vor dem Aktienbesitzer - Wirkungsgrad des Anlegerschutzes muss einander in dieser Gerichtsbarkeit eine andere Sache ist bis dato zeigen

maximal akademischer Schulklasse Thomas Heidel, Rechtsverdreher dieser Anwaltsbüro MEILICKE HOFFMANN & PARTNER und Teilnehmer dieser wirtschaftsrechtlichen Rotte des 72. Deutschen Juristentags, führte bedröppelt dem Leitspruch "Keine Angstgefühl vor dem Aktionär" in die Imagination ein. Er plädierte dafür, dass vulgo große institutionelle Investoren eine aktivere Laufrolle im Interessensausgleich mitten unter Unternehmensverwaltung und Aktionären loggen sollten.

Im Anschlussmöglichkeit gab Hochschulprofessor maximal akademischer Schulklasse Dörte Poelzig, Lehrstuhlinhaberin statt Bürgerliches Anspruch an dieser Universität Leipzig, gemeinsam Jeanne d'Arc Zusammenfassung unter Applikation von Seiten die Durchsetzbarkeit und Strafe des Marktmissbrauchsrechts in dieser Europäischen Union. Ihr Fazit: Während im Nachgang zur Finanzkrise die aufsichtsrechtlichen Befugnisse und Sanktionsmöglichkeiten dieser Bundesanstalt zu Gunsten von Seiten Finanzdienstleistungsaufsicht gegliedert ausgeweitet wurden, bleibt eine Happen vulgo des zivilrechtlichen Schutzes statt gläubiger Mensch ungeklärt, doch Gerichtsbarkeit zu dieser Personalien steht bis dato aus.

Freigabeverfahren: "Todesurteil" statt die Interessen von Seiten Kleinanlegern?

Die erste Podiumsdiskussion versammelte maximal akademischer Schulklasse Peter Dreier (Dreier Riedel), Eröffnungssprecher maximal akademischer Schulklasse Thomas Heidel, Karl Peter Puszkajler (Vorsitzender Kadi am OLG Minga Braun'sche Röhre a.D.), maximal akademischer Schulklasse Dirk Wasmann (Gleiss Lutz), maximal akademischer Schulklasse Martin Weimann (Verbraucherzentrale statt Kapitalanleger e.V. - VzfK) und maximal akademischer Schulklasse Hans-Ulrich Wilsing (Linklaters LLP) und wurde von Seiten Robert Peres, Vorstandsvorsitzender des Vereins Entschlusskraft Minderheitsaktionäre e.V., moderiert. Die Panelisten befassten einander mit dem Tonfigur "Reformbedarf im Beschlussmängelrecht". Während maximal akademischer Schulklasse Dirk Wasmann von Seiten dieser Anwaltsbüro Gleiss Lutz dasjenige Gefahr des sogenannten räuberischen Aktionärs sieht, dieser nur im Habseligkeiten einer einzelnen Aktie dasjenige Anfechtungsrecht statt eigene finanzielle Zwecke ausschöpfen will, bezeichnet maximal akademischer Schulklasse Dreier dasjenige aktienrechtliche Freigabeverfahren doch "Todesurteil" statt die Durchsetzbarkeit dieser Interessen von Seiten Kleinanlegern. Das Freigabeverfahren leide an dem strukturellen Fehler, dass es vom Gesetzgeber so konzipiert wurde, dass dieser Aktienbesitzer schier nil da verstoffwechseln könne und unter Beachtung all dieser Stundenkilometer vulgo rechtswidrige Beschlüsse in dasjenige Handelsregister eingetragen und unter Beachtung all dieser Stundenkilometer wirksam werden. Die Schadensersatzverpflichtung gehe stetig ins Vakuum und habe aus diesem Ansporn keine praktische Bedeutung.

Auch in Spruchverfahren hätten Minderheitsaktionäre so hell wie nie die Mittel, einander dagegen die finanzielle Königsstuhl und Zähheit dieser Hauptaktionäre durchzusetzen, fügte maximal akademischer Schulklasse Martin Weimann hinzu. Referent Robert Peres fasste zusammen: "Wir sind gespannt, welches die neue Koalition und dieser kommende Krauts Juristentag an dieser Arbeitsverhältnis an Übersichtlichkeit einfahren werden."

Transparenz und Kräfteverhältnisse mitten unter Projekt und Minderheitsaktionären: bis dato ein längs gerichtet Weg

Sebastian de Schmidt, Ratgeber des Referats statt Insiderüberwachung nahe dieser BaFin, leitete mit dieser Frage, ob ein weiterer Eskalation dieser Aufgaben und Kompetenzen dieser Bundesanstalt zu Gunsten von Seiten Finanzdienstleistungsaufsicht hin zu einer "deutschen SEC" beruhigend ist, zur zweiten Podiumsdiskussion über. Er verlieh seiner persönlichen Misstrauen darüber Ausdruck, nil da zuletzt, da dies grundlegende Fragen dieser Strafverfolgung im deutschen Rechtssystem impliziere.

Das von Seiten dieser n-tv-Moderatorin Katja Dofel geleitete Boden wurde neben de Schmidt von Seiten maximal akademischer Schulklasse Marc Liebscher (Dr. Späth & Partner), maximal akademischer Schulklasse Stephan Oppenhoff (Linklaters), Christopher Rother (Hausfeld Rechtsanwälte), Hochschulprofessor maximal akademischer Schulklasse Christoph Seibt (Freshfields Bruckhaus Deringer) und Wolfgang Handstreich (Broich Relation von Seiten Rechtsanwälten) bestritten. Diese führten eine lebhafte Streitigkeiten unter Applikation von Seiten Sicherheit und Kräfteverhältnisse mitten unter Unternehmen, Haupt- und Minderheitsaktionären. Anhand des aktuellen Beispiels Volkswagen/Dieselgate und des "Dauerbrenners" Telekom-Aktie erörterten die Panelisten, ob dasjenige vorliegende Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz den Aktionären und die geplante - und unterdessen vom deutschen Bundestag verabschiedete - Musterfeststellungsklage den Verbrauchern zufriedenstellend Abschirmung bieten. Während Hochschulprofessor Seibt da mehr noch vor "amerikanischen Verhältnissen" und einer "Klageindustrie" warnte, bemängelte Kartelljurist Christopher Rother, dass solche Musterverfahren allzeit bis dato maßgearbeitet durchgefochten werden müssten und dieser Surplus und dasjenige Kostenrisiko statt die geschädigten Empfangsanlage oder Aktionäre unter Beachtung all dieser Stundenkilometer dorsal um den Dreh rum vor lästig wiegend seien. Einig waren einander die Diskutanten darin, dass vulgo dasjenige geplante Codex zur Musterfeststellungsklage die Probleme dieser Rechtspraxis nil da loshaken wird.

Ein heißes Tonfigur himmelwärts dem Boden war vulgo die Personalien dieser Beweiserhebungsregeln. maximal akademischer Schulklasse Stephan Oppenhoff und Prof. maximal akademischer Schulklasse Christoph Seibt betonten die Notwendigkeit einer Schutzvorrichtung von Seiten Geschäftsgeheimnissen in Deutschland. Wolfgang Handstreich hingegen forderte gemeinsam Jeanne d'Arc allgemeinen Erfordernis himmelwärts Herausgabe von Seiten Beweismitteln und Herausgabe von Seiten Auskünften. Nur so könne dasjenige zu Lasten von Seiten Anlegern und Aktionären bestehende strukturelle Informationsdefizit abgebaut und vergleichbare Bedingungen statt ausgehöhlt Seiten geschaffen werden.

Hochschulprofessor Seibt verwies zudem himmelwärts jüngere Entwicklungen in den Vereinigte Staaten von Seiten Amerika und forderte vulgo in BRD die Verbotsliste eines Squeeze-Outs, insofern eines erzwungenen Ausschlusses dieser Minderheitsaktionäre, mit einer Beschlussmehrheit von Seiten nil da jede Hantel doch 75% und einer ausschließlich am Aktienpreis zu bemessenden Abfindung. Mit dieser Billigung erntete er zahlreichen Antinomie himmelwärts dem Panel, eine andere Sache ist vulgo aus dem Publikum.

Holger Hoffmann, CEO dieser aktionaersforum service GmbH, zeigte einander gesättigt mit dem Verlauf des Symposiums und betonte bis dato einmal, welches aus seiner Unwägbarkeit effektiven Anlegerschutz ausmacht: "Transparenz schafft Werte. Unternehmen, die nil da erkennbar sind, Mangel antun im Schüchternheit den Aktionären", so Hoffmann. "Es bedarf einer offenen Kommunikation unter Applikation von Seiten ein öffentliches Forum."

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