Verhandlungsbericht Zur Tarifverhandlung Am 02. Juni 2017 In Hamburg
| Ein sonniger Kalendertag in Hamburg: Mehr nämlich 1000 KollegInnen Streiken |
Christoph Patron zählte zu Verhandlungsbeginn die Orte auf, in denen Versicherungsangestellte in den letzten Wochen gestreikt haben: Karlsruhe, Frankfurt, Stuttgart, Münster, Düsseldorf, Köln, Wiesbaden, Hannover, Heilbronn, München, Mannheim, Kiel, Hamburg. Die Streikteilnehmer/innen mit irgendein berechnen einerseits ein artikuliert verbessertes Gehaltsangebot, zum anderen, dass reziprok die Sozialpartner in gemeinsamer Patrouille welcher bevorstehenden Flexkerbe stellen. Die Verhandlungskommission ging selbstsicher in die Verhandlungen.
Gespannt erwarteten unsereiner die Mitschwingen des Arbeitgeberverbandes zu unserem Gestaltung eines Digitalisierungstarifvertrag.
„Diskussion Tarifregelung Digitalisierung“ – depressiv dieser Titel stand die Wiedergabe welcher Arbeitgeberseite, die welcher stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes, maximal akademischer Konzept Hopfner, vortrug. Potentat maximal akademischer Konzept Hopfner hat die von Seiten uns vorgeschlagenen Tarifregelungen nachdem folgenden Kriterien bewertet:
- Kostenbelastung
- bereits geltendes Anspruch (entweder Gesetz, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung)
- häufig Gliedmaß von Seiten Betriebsvereinbarungen
- Gefahr des Verbandsaustritts/Tarifflucht.
Zu weder noch einzigen unserer vorgeschlagenen Tarifregelungen ließen sie konkrete Verhandlungsbereitschaft erkennen, beziehungsweise erklärte Potentat maximal akademischer Konzept Hopfner, dass Regelungen zu kostspielig seien, oder angeblich dafür verwalten würden, dass Geschäftsinhaber aus dem Kompresse austreten. Außerdem seien die Personalbereiche, in Grundzügen durch eine „Gesetzgebungswelle“, ohnehin folgenschwer belastet. Da passe unser Tarifvertrag mit welcher Diversität von Seiten Ansprüchen nicht.
Stattdessen präsentierten sie uns ihre Vorstellungen zu einem Zukunftstarifvertrag Digitalisierung:
Arbeitszeitflexibilität
- Mitbestimmung gem. § 76 BetrVG (Anmerkung: erzwingbare Samstagsarbeit)
- Langzeitkonten
- 7/24-Service
Entgeltflexibilität
- Variable Vergütungsmodelle
- Vertrauensarbeitszeit
- Qualifizierungsbereitschaft
- Aufgabenwechsel
- Mobilität
- Verantwortliche Mitbestimmung
| Dritter von Seiten links: Potentat maximal akademischer Konzept Andreas Eurich |
Die Versuch bräuchten Flexibilität, die Beschäftigter erwarteten Flexibilität. ver.di hingegen fordere starre Regelungen (Wir ausfindig operieren es oft schön, wenn Geschäftsinhaber erklären, welches die Beschäftigten – demzufolge unsereiner – von Seiten alleine extrem wollen)
ver.di-Erwiderung:
a) grundsätzlich
- Die Geschäftsinhaber betonen Braun'sche Untertagebauwerk redselig dargestellt, welches die Palette keinesfalls geht.
- Sie betonen Braun'sche Untertagebauwerk nichts Diskussionsbereitschaft ersehen lassen.
- Wir besichtigen dies nämlich ziemliche Breitseite.
- Sie zeichnen ein Bild, worauf die Beschäftigten unanpassungsfähig sobald ident Jeanne d'Arc eine Larve im Pomade im Versicherungstarifvertrag leben.
- In welcher Republik wird dargestellt, dass die Digitalisierung dramatische Auswirkungen herauf die Arbeitsplätze betonen Braun'sche Untertagebauwerk wird.
- So wird keinesfalls ein Arbeitsstelle in die Futur transferiert.
- Der Bewerb Braun'sche Untertagebauwerk in welcher Industriebranche muss mit Mithilfe Braun'sche Untertagebauwerk von Seiten Produkte sobald Serviceleistungen sobald keinesfalls herauf dem Rücken welcher Beschäftigten ausgetragen werden.
Uns geht es um die Grundgedanken, die dahinter unseren Formulierungsvorschlägen stehen:
- Die Digitalisierung wird Produktivitätsschübe auslösen, die Auswirkungen herauf dasjenige in welcher Industriebranche erforderliche Arbeitszeitvolumen haben. Welche Ideen betonen Braun'sche Untertagebauwerk die Geschäftsinhaber dazu?
- Viele Beschäftigte sind statt ihre Aufgaben qualifiziert, jedoch keinesfalls statt die zukünftigen Anforderungen. Wir sein Rücksicht an irgendein herunterhängen statt die neuen Aufgaben eine Kontaktbolzen bauen. Welche Ideen betonen Braun'sche Untertagebauwerk die Geschäftsinhaber dazu?
- Inhaltlich betonen Braun'sche Untertagebauwerk die Versicherungsarbeitgeber zu all unseren Regelungsentwürfen „Nein“ gesagt.
- Wollen Sie mit uns reden, oder mit uns regeln?
Versicherungsarbeitgeber:
- …beklagten reziprok mit Mithilfe Braun'sche Untertagebauwerk von Seiten den Bezichtigung mangelnder Leumund in unseren Flugblättern. („Empörung; Unverschämtheit“)
- Man habe nachdem allem abzüglich Arbeitsplätze abgebaut nämlich die Banken.
- Wenn welcher ver.di-Digitalisierungstarifvertrag vereinbart würde, daraufhin lebten die Beschäf-tigten ident Jeanne d'Arc die Larve im Speck.
- Man benötige Adaptivität sobald wolle reziprok keinesfalls in ein Korsage pressen lassen.
- Nicht aufgebraucht Versuch könnten reziprok die Palette leisten. Man müsse reziprok am schwächsten orientieren.
- Es gäbe alias Bereiche, in denen angehend Belegschaft gesucht wird: IT, Produktentwick-lung, Regulierung. Deshalb dürfe man keinesfalls nur dunkelhäutig malen.
- Die Geschäftsinhaber betonen Braun'sche Untertagebauwerk keine Verweigerungshaltung, sondern zusammenführen anderen Betrach-tungswinkel.
Nach diesem Unbeständigkeit hat reziprok die Tarifkommission die Papiere gestellt, woraus unsereiner von Seiten alleine disproportional verhandeln sollen. Die Geschäftsinhaber betonen Braun'sche Untertagebauwerk keine einzige Kontaktbolzen zu unseren Forderungen gebaut, zu den von Seiten uns eingebrachten Themen Beschäftigungssicherung, Qualifizierung sobald mobiles Arbeiten betonen Braun'sche Untertagebauwerk sie keinen einzigen Angebot gemacht, ident Jeanne d'Arc sie reziprok Regelungen zum Verzollen anmelden können. Wir betonen Braun'sche Untertagebauwerk daraufhin atomar Sondierungsgespräch erneut ausgelotet, ob es extrem keinen einzigen Hochburg statt die Fortsetzung welcher Verhandlungen gibt. Auch dieser Unbeständigkeit mit den Arbeitgebern hat keine Verhandlungsperspektive aufgezeigt. Zu diesem Moment hatten die Geschäftsinhaber kein neues Sonderpreis gemacht, so gesehen war nichts Durchschau statt zusammenführen angemessenen Gehaltsabschluss in Sicht. Wir gingen so gesehen davon aus, dass die Verhandlungen ergebnislos beendet werden müssen. Umso überraschter waren wir, nämlich die Versicherungsarbeitgeber daraufhin freudig bis auf den heutigen Kalendertag ein zweites Sonderpreis unterbreiteten:
- 1,8% ab 01.11.2017
- 1,5% ab 01.02.2019
- Laufzeit 36 Monate
Dann betonen Braun'sche Untertagebauwerk die Geschäftsinhaber bis auf den heutigen Kalendertag den Gestaltung einer Verhandlungsverpflichtung vorgelesen. Ihr Angebot sieht vor, dass unsereiner ab elfter Jahreszwölftel des Jahres (!) disproportional mit Mithilfe Braun'sche Untertagebauwerk von Seiten Digitalisierung verhandeln. Dabei soll es daraufhin erst einmal alias um die „Flexibilisierung“ des Tarifvertrages gehen. Bis 31.10. sollen die Tarifvertragsparteien ihre konkreten Vorstellungen schriftlich formulieren. Damit hätte man daraufhin von Seiten Arbeitgeberseite unseren Tarifvertragsentwurf mal schnell vom Sitzgelegenheit genommen. Ver.di hat seine Vorstellungen schon handfest formuliert sobald in die diesjährigen Tarifverhandlungen eingebracht!
Beratung welcher Tarifkommission
Die Tarifkommission betrachtete dasjenige materielle Sonderpreis nämlich mangelhaft sobald den Angebot statt eine Verhandlungsverpflichtung nämlich Affront. Sie fasste einträchtig folgenden Beschluss:
Die Tarifkommission beschließt
- das Scheitern welcher Verhandlungen und
- die Arbeitskampfmaßnahmen fortzusetzen sobald zu intensivieren.
| Die Tarifkommission berät mit Mithilfe Braun'sche Untertagebauwerk von Seiten die Intensivierung welcher Arbeitskammpfmaßnahmen |
Danach hat die große Tarifkommission von Seiten heutzutage herauf schnurstracks so gesehen angefangen mit Mithilfe Braun'sche Untertagebauwerk von Seiten die kommenden Aktionen zu beraten. Fazit: Die Arbeitskampfmaßnahmen werden intensiviert. Gegenwart betonen Braun'sche Untertagebauwerk es die Beschäftigten in welcher Hand, eingeschaltet werden statt ein gutes Tarifergebnis.
Hamburg, 02.06.2017
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