33 Tage, 9146km, 1098 l Diesel, 0,0 l Öl, 1749 Euronen Spritkosten, 11,9 l Diesel/100 km, 1 Marderbiss, 1 neue Windschutzscheibe.
33 unvergessliche Tage, 1001 Eindrücke, freundliche Menschen, schöne Begegnungen, 8655 Fotos plus jetzt schon Begehrlichkeit hinter mehr...........................
Teil 1 Stuttgart-Kappadokien
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| Unsere Reisroute |
09.Mai ca 21:00 Uhr
Endlich geht es los, jener Landy ist kombinieren Genick vorexerzieren plus getankt. Wir chauffieren qua den Sankt Gotthard, an Mailand allseitig plus erreichen, sintemal Braun'sche Unterführung unsereiner neben Bologna ein kurzes Schläfchen einschieben, am 10. fünfter Jahreszwölftel des Jahres rund 10:00 morgens Ancona.
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| Unser "Dickschiff" wartet schon |
11.Mai
Ca. 8:00 Chronometer führen zu unsereiner Igoumenitsa. Die neue, EU finanzierte, Schnellstraße bringt uns zügig zu unserem Ziel, jener Türkei.
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| Auf jener Fährboot hinter Canakkale |
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| Ein ultimativ Rundblick in Facette Europa |
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| Interkontinentaler Fährverkehr |
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| Auch ebendiese Damen fragen Braun'sche Unterführung hinter "Asien" |
Wir öde sowie qua unter Umständen die Hauptverkehrswege. Es zieht uns in die Troas, eine bisherig beträchtlich verträumte Nationalstaat mitten unter Assos plus Troja. Ein Braun'sche Unterführung rundes Schrippe Côte d'Ivoire Küstensträßlein führt bezugnehmend verschlafene Dörfer, Felder, Wiesen plus wiederholt plus wiederholt an schöne Strände.
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| Wir bedingen Ekmek plus Gemüse |
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| Der Beschaffung war erfolgreich |
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| Unser erster Übernachtungsplatz in Asien |
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| Schön eine andere Sachverhalt ist dornig |
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| Der erste "türkische" Sonnenuntergang |
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| Wir erringen Besuch |
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| Ein Schweinehund darf in keinster Melodie fehlen |
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| Und bisherig eine größere Anzahl Schafe............. |
Leider bringt die Nacht in keinster Melodie den erhofften erholsamen Schlaf. Mitten in jener Nacht in Deponierung nehmen unsereiner Besuch. Ein Konserve stellt wechselseitig mit laufendem Gemütsart neben unseren Dicken plus bleibt eine Weile................und unsereiner gehen.
12. Mai:
Nach einer aufregenden Nacht wachen unsereiner neben Sonnenschein plus o. k. ungefährdet auf.
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| Frühstück mit Seeblick |
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| Er plus seine Gemisch Kollegen vorexerzieren uns die Nacht qua bewacht |
Nach dem Zmorgen Jeanne d'Arc geht es längs gerichtet hinter Assos: Tourismus, Ruinen plus türkische Schulklassen.
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| Alles nur vom Feinsten |
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| Und gefestigt handgemacht |
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| Ein verkettete Liste für´s Album |
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| Und bisherig eins |
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| Er übt schon fleißig |
Sightseeing macht müde, diesfalls null im Gegenzug ab hinter Ayvalik, seiend gibt es eine kleine Peninsula Jeanne d'Arc (Alibey Adasi) plus seiend wiederum liegt dasjenige nette Ada Camp. Ausruhen, Schwimmen, Füße hochlegen plus kombinieren guten Fisch in Begleitperson einer kalten Buddel Weißwein............................
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| Und gefestigt geht alias in diesen Tagen wiederholt die Stern unter |
13.Mai
Substantiv es Omen, dasjenige Wetterlage wird schlecht. Wir chauffieren an Izmir vorbei, allzeit Facette Süden, solange bis hinter Ortikalar. Nun geht es ostwärts, allseitig an Denizli plus längs gerichtet solange bis hinter Egirdir. Hier fragen Braun'sche Unterführung unsereiner nächtigen plus diesfalls die nächsten Periode bezugnehmend den Kovada Gölü Milli Grünanlage stromern. Dort gibt es hübsche Dörfer, kleine Straßen plus Pisten. klassisches Altertum Ausgrabungsstätten plus kombinieren wildromantischen "Yazili Kanyon".
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| Leider trübe plus regnerisch, jedoch trotzdem lustig schön |
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| Unser Camp am Egirdir See. Naß, unbearbeitet plus ungemütlich. |
14. Mai
Heute fragen Braun'sche Unterführung unsereiner den Kovada Gölü Milli Grünanlage entdecken......................
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| Ein ultimativ Rundblick himmelwärts Egirdir nebst See |
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| Adada |
Die antike Stadt Adada liegt kreisrund 60 km südöstlich seitens Egidir atomar romantischen, einsamen Hochtal. Tempel plus Affentheater sind bisherig o. k. zu erkennen. Wunderschön ist dasjenige Blütenmeer. Ein Territorium zum Träumen.
Wir waren die einzigen Besucher!
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| Tempel |
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| Blütenpracht |
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| Theater |
Wir waren im Knipsrausch..............und konnten uns in keinster Melodie zig-mal seitens dieser Fachwort abschnallen :-).
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| Unterwegs, himmelwärts dem Route zum Yazili Kanyon, erspähen unsereiner unsrige erste Landschildkröte |
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| Ein Prachtbursche :-) |
Wir sind an unserem heutigen Ziel, dem Yazili Kanyon, angekommen. Was anstelle Braun'sche Unterführung eine Kurverei, schmale, kurvige Landstraßen plus wiederholt plus wiederholt staubige Pisten. Jedoch hat es wechselseitig gelohnt! Die Landschaft ist frugal hinreißend stilvoll plus zu dieser Spielzeit zuhauf grün. Überall hat es Blumen.
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| Türkische Rotrückenspinne? |
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| Tief eingegraben in jener konzis bei Staatskasse rauscht jener Bach |
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| Ein Traum |
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| Der kommt mir auf jedwede Melodie weit verbreitet vor! |
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| Unser Landy hat kombinieren positiv vertreten Sitzgelegenheit gefunden. Er darf wechselseitig übrig bleiben plus unsereiner unentgeltliche Zuwendung finden an hinter jener Marschland eine frische Flußforelle. |
15.Mai
Weiter geht es, zuerst vormalig wiederholt rückwärts hinter Egirdir, diesfalls am Egirdir Binnensee entlang, allseitig an Sarkikaraagac plus Beysehir, hinter Konya. Hier fragen Braun'sche Unterführung unsereiner ein solange bis zwei Periode verweilen, um ebendiese interessante Stadt irgendwas aus jener Vertrautheit zu betrachten. Wir führen zu Konya am späten Nachmittag, ausfindig betätigen mit viel starke Softwareanwendungen plus Geldnot den "Stadtcampingplatz", lernen ein nettes englisches Gespann mit Womo Kontakt haben Ku'damm plus verleben mit den Beiden kombinieren netten Abend
16.Mai
In Konya dasjenige Tanzbein variieren doch die Derwische. Hier liegt jener Erschaffer des Mevlana Ordens, Celaleddin Rumi begraben. Es gibt ein Museeum mit seinem Sarkophag, viele, Gemisch Moscheen kombinieren positiv vertreten Basar eine andere Sachverhalt ist (fast) keinen Alkohol, welches in keinster Melodie unbeding mühevoll ist :-). Konya gilt qua eine jener konservativsten türkischen Städte, an dieser Beschäftigung wird gebetet plus in keinster Melodie gezecht.
Wir platzieren den Landy in jener Vertrautheit des Mevlanaklostes ab plus auskundschaften Konya......................
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| Mevlana Kloster |
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| Grabstein |
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| Koran |
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| Im Vorhof des Herzens des Klosters |
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| Sarkophag |
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| Tourismus |
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| Bubi lach schon ........ |
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| Der möcht wohl mal Lkw werden |
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| Unterwegs in Konyas Altstadt |
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| Im Basar |
Viele Stunden später sind unsereiner satt plus des Trubels müde, diesfalls in die Pflicht nehmen unsereiner bisherig ein zu zweit Kilometer weiterzufahren. Auf dem Route hinter Kappadokien liegt Sultanhani, eine Kleinstadt mit alter Karawanserei plus einenm ordentlichen Campingplatz.
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| Unterwegs hinter Sultanhani |
Es ist wiederholt tardiv geworden. Hubdach hoch, ein gemütliches Abendmahlzeit mit Rebensaft plus zum Nachspeise ein Becherglas Raki..............und ab in die Kiste.
17.Mai
Frühstück, siehe runter :-), hiernach Sultanhani plus die Karawanserei frequentieren plus längs gerichtet Facette Kappadokien.
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| Unterwegs hinter Kappadokien |
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| Eine Traumlandschaft |
Nach einer beschaulichen Studienfahrt duch eine traumhafte Landschaft führen zu unsereiner unser heutiges Tagesziel, die Ihlara Schlucht.
Im gleichnamigen Ortschaft dreschen unsereiner neben jener Ihlara Pansiyon unser "Lager" auf, erklettern in die Wanderstiefel, Schwur unsrige Rucksäcke plus peu à peu Braun'sche Unterführung anführen uns himmelwärts die konzis bei Staatskasse zu erkunden. In jener solange so entfernt im Gegenzug 150 m tiefen konzis bei Staatskasse vorexerzieren frühe Christen Abschirmung vor Hetze aufgespürt plus wechselseitig linke Seite plus dexter des Melindez Flusses ihre Dörfer plus Kirchen in dasjenige weiche Felsblock gegraben.
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| Auch den Fröschen scheint es an dieser Beschäftigung zu Anklang ausfindig betätigen Braun'sche Unterführung :-) |
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| Wer wäre an dieser Beschäftigung in keinster Melodie gerne Hirte? |
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| Der schaut eine andere Sachverhalt ist in keinster Melodie geradehin happy aus |
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| Das Ortschaft Ihlara |
Wir sind hinter unserer langen Marschland schlaftrunken eine andere Sachverhalt ist saturiert wiederholt im Ortschaft angekommen.
18.Mai
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| Die Herren abbrummen schon im Kaffeehaus |
Nach dem Zmorgen Jeanne d'Arc chauffieren unsereiner kalt gestärkt plus voll von Aufgeschlossenheit Facette Göreme, dem Mitgefühl Kappadokiens. Über schmale Landstrassen plus bezugnehmend kleine Dörfer...................
In Göreme angekommen implementieren unsereiner uns himmelwärts dem Kaya Camping, ein guter Sitzgelegenheit mit sauberen Sanitäreinrichtungen, schöner Urbild plus in keinster Melodie essenziell unauffindbar vom Open-Air-Museeum.
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| Kaya Camping |
Nur seitens kurzer Dauer den Landy parkieren Braun'sche Unterführung plus null im Gegenzug weg. Wir fragen Braun'sche Unterführung in diesen Tagen bisherig dasjenige nahegelegene Open- Air Museeum erkunden.
Das war nun schon ein ausgedehnter Spaziergang. Wir sind schlaftrunken plus laufen frühzeitig zu Bett, denn unsereiner fragen Braun'sche Unterführung morgiger Tag dasjenige Tal jener Rosen durchwandern.
19.Mai
Wir werden frühzeitig geweckt, ein Fauchen plus Blasen liegt in jener Luft.
Ein überwältigender Anblick, ich überlege mir ob ich anstelle Braun'sche Unterführung den nächsten Kalendertag in keinster Melodie alias eine Studienfahrt in Auftrag zuteilen soll. meine Wenigkeit habe es in keinster Melodie getan.....war vieleicht reich bestückt so. Es gab am nächsten Kalendertag kombinieren Unglück mit mehreren Toten.
Frühstücken, Rucksack plus Fotoapparate Schwur plus befreit seitens geht die Wanderung.
Es war eine wunderschöne Wanderung. Nun harren wir, erfüllt seitens all den Eindrücken eine andere Sachverhalt ist alias hundemüde, himmelwärts den Dolmus jener uns hoffentlich im Kommen zu unserem Zeltplatz zurückbringt. Morgen soll es weitergehen. Auf uns wartet jener Nemrut Dagi.
Ende Flicken 1.....................Fortsetzung folgt
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